2006 03. Mrz

Die Logitech Cordless Mini Optical Mouse und ich

Man macht heutzutage als Kunde ja schon eine Menge mit.

Die Vorgeschichte
Meine Logitech Notebook Cordless oder wie-auch-immer-Maus hat exakt 14 Tage vor Ablauf der Garantiefrist von zwei Jahren das Zeitliche gesegnet. Flugs habe ich den Händler meines Vertrauens kontaktiert, der sehr zuvorkommend und schnell ein Formular schickte und mich aufforderte, die Maus einzuschicken. Versandkosten werden sogar erstattet. Dann bekam ich nach einigen Tagen eine Mail, dass der Ersatz des Gerätes über den Hersteller abgewickelt würde und ich benachrichtigt werde, sobald die intakte alte oder eine neue Maus zu mir unterwegs ist.

Dummer Weise habe ich während meiner Diplomarbeit nicht ohne Ende Zeit und die Arbeit nur mit Touchpad ist auf die Dauer nervtötend. Also habe ich mir heute eine „Zwischenmaus“ gekauft, die ich später bei eBay verkaufe, wenn die Garantie-Maus ankommt.


Die Zwischenmaus: Logitech Cordless Mini Optical Mouse

Erstmal: den Namen kann sich kein normaler Mensch mehr merken. Deswegen gibt es auf der Logitech-Seite wahrscheinlich auch Bildchen zum anklicken. Ist ja gut gemacht und durchaus im Sinne des Kunden.

Was überhaupt nicht im Sinne des Kunden ist: Die Verpackung. Man kennt ja diese tollen Blister-Verpackungen. Logitech jedenfalls hat so tolle Blisterverpackungen, die die Produkte so gut schützen, dass man sie gar nicht mehr aufbekommt. Sicher könnte man die Teile im Marianengraben oder auf dem K2 im Gletscher lagern, ohne, dass etwas passiert.

Was allerdings passiert: beim Versuch, die Blisterverpackung zu öffnen (mit einer Schere von der freundlichen Mitarbeiterin des MediaMarktes in Bayreuth) gestaltete sich selbst das so schwierig, dass ich mir meine Hand aufgeschnitten habe. An der Verpackung wohlgemerkt.

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