Uni-Toilette
Explicit Content. Parental Advisory Recommended.
Folgendes finde ich zum Kotzen:
Auf die Ersatz-Uni-Toilette gehen, weil die Hauptgeschäftsstelle gerade gereinigt wird. Dort sieben Minuten lang (!) auf eine freie Örtlichkeit warten und während des Wartens das Zeitschriften-Herumgeblätter aus zwei von drei Kabinen zu vernehmen. Dann einem etwas verdattert dreinblickenden Rosa-Lacoste-Hemdchen-Träger mit aufgestelltem Kragen, ins gegelte Haar gesteckter Sonnenbrille und “Unicum” unterm Arm gegenüber zu stehen, der dann auch zielstrebig den Raum verlässt, ohne sich der Segnungen des fließenden Wassers oder gar der reinigenden Lauge daneben zu bedienen. Dann die Örtlichkeit betreten und feststellen, warum der Penner so doof geguckt hat: er hat trotz seiner bemerkenswerten Verrichtungen offensichtlich keine Lust gehabt, Trinkwasser für die Beseitigung selbiger zu verschwenden.
Genau diese Divergenz zwischen Kleidung (Anspruch) und Verhalten macht aus solchen Typen die beschissensten Studenten überhaupt.


