2011 06. Mrz
wp_plugins

Grundsätzlich gibt es bei WordPress zwei Möglichkeiten, Kommentare zu managen:

“Ganz normal”: es werden die WordPress-eigenen Funktionen genutzt und Kommentare in die eigene WordPress-Datenbank geschrieben.

“Externe Kommentardienste”: es werden externe Dienste wie z.B. DISQUS genutzt. Das hat den Vorteil, dass man eigene Ressourcen spart, weil das gesamte Kommentar-Template und alle Funktionen über den Dienstanbieter laufen. Nachteil: man ist abhängig von dem externen Dienst (mögliche Ausfälle) und der Dienst hat eigene Datenschutzbestimmungen, die man möglicher Weise im eigenen Impressum in der Datenschutzerklärung mit aufnehmen muss. Vorteil: Man ist wesentlich flexibler, weil User sich über viele Methoden authentifizieren können (OpenID, Twitter, Facebook, Disqus oder als Gast). Ebenfalls ein nettes Schmankerln: Disqus hält die eingegebenen Kommentare jederzeit mit der eigenen WordPress-Datenbank synchron, so dass man jederzeit wieder auf “Normalbetrieb” umstellen kann.

Offizielle Quellen für WordPress-Plugins

Weiterlesen »

Share on TwitterSave on DeliciousShare via email

Ähnliche Beiträge

2010 10. Feb

Ich bin ja bekennender WordPress-Nutzer und habe auch eine Menge Plugins installiert. Eines davon ist ein besonders Nettes: Redirection von Urban Giraffe. Das Plugin überwacht automatisch Änderungen an URIs (z.B. wenn man die Permalink-Struktur ändert) und leitet entsprechende Anfragen automatisch auf die neue (aktuelle) URI um.

In der Standard-Konfiguration speichert das Plugin ein Logfile in der Datenbank. Bei mir lief das Plugin ca. 2 Jahre und es sammelten sich anscheinend rund 60.000 Einträge in dieser Zeit. Die dazugehörige Tabelle in der Datenbank war rund 64 MB groß, bei einer Gesamtgröße der Datenbank von ca. 75 MB.

Nachdem ich die Tabelle via PHPmyAdmin geleert habe (‘Truncate’), ist die Performance meiner WordPress-Installation bedeutend besser geworden. Zwar immer noch nicht das Gelbe vom Ei, aber immerhin. Ach ja, und in den Optionen des Plugins (Einstellungen > Umleitungen > Optionen) kann man das Logging entweder deaktivieren oder den Verfall der Datensätze auf eine oder zwei Wochen setzen.

Wahrscheinlich muss ich dann doch bald auf einen eigenen Server umziehen…

Share on TwitterSave on DeliciousShare via email
2010 07. Feb

Hätte mir ja auch mal vorher jemand sagen können, dem Admin fällt sowas ja nicht auf :) Beim Eingeben des Captchas zum Kommentieren wurde auch bei richtiger Eingabe die Meldung “Invalid Code” ausgegeben und ein neuer Code wurde generiert. Endlos-Schleife.

Ich habe das Plugin vorerst deaktiviert in der Hoffnung, dass Akismet Spam-Kommentare solange zuverlässig abfängt.

Share on TwitterSave on DeliciousShare via email
2006 04. Mai

Lange habe ich nach einer Möglichkeit gesucht, das Headerbild von WordPress zu verlinken. Ziel der Sache: Wenn man auf das Headerbild klickt, soll man zur Startseite des Blogs weitergeleitet werden. Eine sehr ausführliche (und barrierefreie) Anleitung dazu findet sich bei bueltge.

Allerdings bin ich nicht so besonders fit mit CSS und PHP, weshalb ich hier einige Details für Dummies wie mich erläutere.

Grundsätzlich lautet der Code für das Verlinken des Headerbildes so wie auf dieser Seite unten beschrieben.

  • Zeile 1 und 2
    In Zeile eins und zwei werden die Anweisungen für den div-Container “header” bzw. “headerimg” gültig. Diese Definition bezieht sich aber nur auf das Kubrick-Theme bzw. das WordPress Standard-Theme! In anderen Themes können die divs auch anders definiert sein!

    Wenn ihr ein anderes Theme benutzt müsst ihr in der Datei “header.php” nachsehen, wie genau der Header-Bereich definiert ist. Bei mir heißt der div z.B. “masthead”. Eine zweite Hierarchieebene gibt es bei mir nicht, weshalb man die erste Zeile einfach streicht und in der zweiten die Zeichenfolge “headerimg” durch “masthead” bzw. die entsprechende Bezeichnung in eurem Theme ersetzen kann! Dadurch entfällt am Ende des Codes naütrlich auch der zweite </div> Tag.

  • Zeilen 3, 4, 5
    Hier wird der Text festgelegt, der “im” Headerbild angezeigt wird. Wenn euer Blog z.B. “Meinblog” heißt und die Beschreibung “Dies ist mein Blog” lautet, dann wird in den Standardthemes beides im Header angezeigt und der Blogtitel fungiert als Link auf die Startseite.

    Wenn Blogtitel und Beschreibung nicht als Text auftauchen sollen, weil beides z.B. schon im Headerbild enthalten ist (wie bei mir auch), dann könnt ihr alle drei Zeilen einfach löschen oder auskommentieren. (Auskommentieren durch <!-- Zeichen -->)

  • Zeile 6
    …schließt die offenen divs durch </div>. That’s it.
Share on TwitterSave on DeliciousShare via email
2006 03. Feb

Die meisten Leute, die ein WordPress-Blog betreiben, wollen ihren Lesern die Möglichkeit geben, “up-to-date” zu bleiben. RSS- und Atom-Feeds sind zwar eine nette Sache, aber für viele Internetnutzer, insbesondere die älteren Semester, nicht so richtig praktisch.

Was jeder versteht und daher auch macht: E-Mail-Adresse eintragen und Newsletter bestellen. Leider kann WordPress genau das von Haus aus nicht.

Weiterlesen »

Share on TwitterSave on DeliciousShare via email
Seiten: 1 2 Ältere