2007 14. Okt

Das Problem
In Ulead PhotoImpact 12 unter Windows XP ist es auf einigen Systemen nicht möglich, Dateien zu speichern. Öffnet man den Dialog „Datei speichern“, dann kann man zwar Ordner und Dateityp wie gewohnt auswählen, aber wenn man auf den Button „Speichern“ klickt, passiert einfach gar nichts.

Die Lösung
…findet sich hier: *Klick*

2007 14. Sep

Kaum ein Spiel wurde jemals mit soviel Vorschusslorbeeren bedacht, wie Bioshock. Die Reviewer überschlugen sich und lobten mit Schaum vor dem Mund die Grafikpracht der Unreal-3-Engine, die tolle Story, das innovative Gameplay und überhaupt. Überhaupt meint: „Das wird das Spiel des Jahres, auf jeden Fall. Wie? Was? Erst eine Demo raus? Egal, sabbern wir schonmal bei Amazon die tollen Bewertungen rein. Wie? Was? Äh, Demo ist auch noch nicht da? Egal, für Amazon-Bewertungen reicht es trotzdem!“

Als alter Killerspieler (meine christliche Ordensschule hat mich zu dem gemacht, was ich bin!) musste ich so einen Titel natürlich haben. Also marschiere ich letzte Woche in den lokalen Karstadt und werde als „der Typ in Anzug und Krawatte mit dem Killerspiel in der Hand“ natürlich schon an der Kasse komisch beäugt. Augen machte ich dann auch, allerdings erst später, als sich herausstellte, was für ein geballter Sch**** dieses Spiel ist, und zwar vollumfänglich.

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2007 03. Jun

Mal wieder aus der Serie „Probleme, die irgendwie komisch und nicht nachvollziehbar sind“.

Das Problem
Mozilla Firefox kann keine PHP-Seiten mehr anzeigen, stattdessen erscheint der Download-Dialog der dem User anbietet, die PHP-Datei herunterzuladen. Bei anderen Webseiten ohne PHP bleibt die Seite weiß und ohne Inhalt, obwohl in der Statuszeile „fertig“ angezeigt wird. Einige wenige Webseiten funktionieren dagegen ganz normal, aber es sind wirklich *wenige*.

Die Lösung

Was NICHT hilft: es liegt nicht an der Dateiregistrierung für PHP und HTML-Dateien, das habe ich probiert. Vielmehr scheint BitDefender in Kombination mit dem Firefox ein Problem zu haben oder gehabt zu haben.

Ein brauchbarer Workaround findet sich hier.

2007 05. Feb

Das Problem
In Microsoft Word wollt ihr auf einer Seite (n) eine andere Kopfzeile oder Fußzeile darstellen, als auf Seite (n-1). Oder anders ausgedrückt: auf zwei aufeinander folgenden Seiten wollt ihr unterschiedliche Kopfzeilen oder Fußzeilen verwenden 🙂

Lösung
Zuerst muss VOR dem Seitenumbruch auf der ersten Seite ein fortlaufender manueller Umbruch eingefügt werden.

EINFÜGEN > MANUELLER UMBRUCH > Auswahlfeld FORTLAUFEND > OK

Danach wechselt ihr auf die zweite Seite und geht in die „Kopf- und Fußzeilen“-Ansicht.

ANSICHT > KOPF- UND FUßZEILE

Es erscheint die entsprechende Toolbar, auf der ihr erst jetzt (ohne manuellen Umbruch ist es grau unterlegt) die Schaltfläche „Verknüpfung zum Vorherigen“ deaktivieren könnt.

Danach kann man die Kopf- oder Fußzeile der aktuellen Seite ändern, OHNE dass sich diejenige der Vorseite wie sonst üblich mit verändert.

2007 04. Feb

Wer wie ich mit dem Kauf des neuen Betriebssystems Windows Vista liebäugelt, der fragt sich unter anderem, wie die Performance der Applikationen Spiele da wohl aussieht.

Wir erinnern uns: noch der Release Candidate 2 hatte damit zu kämpfen, dass die Performance insbesondere bei Spielen aber auch bei anderen Programmen doch ziemlich im Argen lag.

Wie auch immer, das Bild scheint sich bis auf OpenGL-Anwendungen gewandelt zu haben. Die Details erfährt man für so ziemlich jede relevante Programmklasse bei AnandTech.

Was aus meiner Sicht jetzt noch gegen einen Kauf spricht?

1. Das erste ServicePack ist noch nicht erschienen.
2. Die einzige wirkliche Innovation, das neue Dateisystem auf Basis einer relationalen Datenbank, WinFS, ist nicht implementiert worden.

Update
Auf www.computerbase.de findet sich ein ausführlicher Test, der sich mit der Performance von Vista im Vergleich zu Windows XP bei Spielen befasst.

2006 24. Sep

An dieser Stelle hatte ich seinerzeit berichtet, was mir bzw. meinem Notebook wiederfuhr, als ich GDATA AVK Internet Security 2006 installierte, um mit der zehntausendfach preisgekrönten Security-Suite meine PC-Sicherheit zu verbessern. Leider konnte ich nicht viel Gutes berichten.

Das kann ich aber jetzt: zwar nicht über das GDATA-Produkt, sondern über BitDefender 10, das ich neu gekauft und installiert habe, um GDATA endlich wieder los zu werden.

  • Mein System bootet jetzt wieder ca. 30 Sekunden schneller (BIOS-Screen bis Ende der Festplatten-Aktivitäten beim Boot)
  • Die Arbeitsspeicher-Belastung nach dem Boot hat um 70 MB abgenommen
  • Outlook belegt jetzt 48 statt 108 MB Arbeitsspeicher
  • Die Navigation in Dateien und Ordnern hat an Tempo subjektiv deutlich zugenommen. Insbesondere bei den „Datei öffnen…“ Dialogen ist das bemerkbar, bei denen das Dropdown-Menü nur mit starken Verzögerungen ansprach
  • Das Empfangen von E-Mails geht deutlich schneller
  • Das Senden von E-Mails geht sehr deutlich schneller

Mein Fazit:
Die Installation eines GDATA-Security-Produkts war ein teurer und ärgerlicher Exkurs, der mir sicherlich nicht noch einmal passieren wird. Ganz ehrlich, bis auf die Programm-Meldungen, die bei GDATA besser designt sind, habe ich nicht nur keinen Vorteil, sondern nur gravierende funktionale Nachteile bei mir feststellen können.

Ich habe auch noch immer keine Ahnung, wie das Produkt derart viele Preise absahnen konnte. Man möchte fast den Glauben an unabhängige und objektive Testverfahren verlieren…

2006 01. Sep

Ich verweise nur ungern auf alte Artikel, aber es hat seinen Grund.

Mittlerweile habe ich viele Anti-Spam-Lösungen getestet: BitDefender, McAffee, GDATA AVK 2006. Der Haken: keines dieser Programme arbeitet wirklich zuverlässig bzw. die Erkennungsquoten sind mau und die false-positives (=Mails, die fälschlicherweise als Spam erkannt und ausgefiltert werden) unbefriedigend hoch.

Von allen Lösungen die beste ist immer noch die Freeware Spamihilator.

Das Programm hat im wesentlichen fünf Vorteile und einen Nachteil. Die Vorteile:

  • Installation mit automatischer Konfiguration von Outlook , Outlook Express und Thunderbird; ebenfalls automatische Re-Konfiguration bei Deinstallation des Programms
  • Über ein halbes Jahr gemittelt (bei mir) eine Erkennungsrate von 98,74%
  • Ebenfalls über sechs Monate absolut 12 false-positives
  • Ressourcenschonend (ca. 350 KB im RAM)
  • Community-Gedanke: wird eine Mail als Spam markiert, tauscht sich das Programm mit einem zentralen Server aus, so dass bei allen anderen Usern in Zukunft die Mail automatisch als Spam klassifiziert wird. Wem der Gedanke des Info-Austausches nicht gefällt, kann die Funktion auch abschalten, allerdings zu Lasten der Erkennungsrate.

Der Nachteil:

  • Verlangsamung des Mailabruf-Prozesses via POP3; das Programm fungiert als Proxy-Server und diese zusätzliche Hierarchie-Ebene fordert ihren Tribut. Ist allerdings nicht so wild, ich tippe auf etwa den doppelten Zeitbedarf wie ohne den Spamihilator

Ich schreibe das deshalb nochmal, weil ich mich momentan über 56 Spam-mails pro Tag (!) ärgere, die glücklicher Weise nicht mehr in meinem Outlook landen, sondern „nur noch“ im Spamihilator-Orkus. Da habe ich dann mal die Logs ausgewertet und war hoch erfreut 🙂

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