2011 10. Jul
Heute hatte ich mal wieder “Mäckes Heißhunger”. Es ist ja nicht so, dass der Konzern sich bei mir gänzlich erfolglos am Anfixen während meiner Pubertät versucht hätte
Aber eine Sache ist mir heute wirklich extrem aufgefallen: die Tatsache, dass McDonalds das einzige mir bekannte Unternehmen ist, das es über nunmehr 25 Jahre (mein Beobachtungszeitraum) schafft, so gut wie keine nominalen Preiserhöhungen durchzuführen, sondern komplett mit verdeckten Preiserhöhungen zu arbeiten (also: Burger kleiner machen statt Preis erhöhen).
Um ehrlich zu sein: ich habe die Preisentwicklung insbesondere während der EUR-Umstellung und durch die ganzen 1-EUR-Aktionen hindurch nicht wirklich konsequent verfolgt. Was aber mal klar ist: ein Big Mac -der gehört bei mir zum Standardrepertoire- ist über die Jahre deutlich kleiner geworden, während der Preis seit glaube ich 10 Jahren konstant ist.
Was machen die richtig, was alle anderen falsch machen?!
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2011 22. Apr
Mit 33 Jahren ist man nicht mehr der jüngste und seit ca. 2 Jahren muss ich mit -1,0 / -1,25 Dioptrien auch im Alltag eine Brille tragen. Das wurde mir mit der Zeit etwas zu nervig, so dass ich vor 10 Tagen auf Kontaktlinsen umgestiegen bin. Es fing an mit der extrem witzigen Vorstellung der Produkte durch die Optikerin: “Also hier haben wir die blabla Hydropower soft” oder als Alternative hier die “Softlotion Air Plus”. Dann kann man ja noch die “Oasys Hydrolove bla irgendwas” oder die “Extreme Moisture Soft Plus X Factor” nehmen. Long Story short: man zahlt halt zwischen 89 und 138 EUR für 6 Monate – exklusive Pflegemittel.
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2011 17. Apr
Vor einem Jahr haben wir uns eine Nespresso-Kaffeemaschine gekauft. In erster Linie, weil es in einem DINK-Haushalt mit begrenztem Zeitbudget einfach mal extrem entspannt ist, mit einer Kapsel und einem Glas innerhalb 15 Sekunden einen recht leckeren Espresso zu zapfen. Ach ja, und der Milchaufschäumer ist weltklasse.
Was nicht ganz so weltklasse ist, ist das Direktmarketing von Nespresso. Die Kommunikation ist echt auf maximale Kontaktfrequenz ausgerichtet, bei einer inhaltlichen Gestaltung, die vermuten lässt, dass es sich bei den Kunden entweder mehrheitlich um fanatische Baristas oder um besessene Frührentner und Witwen aus den Villenvierteln der Welt handelt.
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2010 17. Okt
Um es kurz zu machen: Preissuchmaschinen benutze ich schon häufiger, daher frage ich mich jedes Mal, WELCHES der vielen Angebote ich nutzen soll. Also habe ich mich mal damit auseinander gesetzt, was eine gute Preissuchmaschine ausmacht, um die Anbieter vergleichen zu können. Das hier ist also eine kurze Beschreibung meines Testaufbaus und der Ergebnisse. (Ja, es wurde wesentlich umfangreicher, als es eigentlich gedacht war!
)
Die Kriterien
Die relevanten Kriterien für eine (Preis-)Suchmaschine waren für mich:
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2010 06. Okt
oder: Preisunterschiede zwischen Online-Handel und Präsenzhandel und Preisbereitschaften von Konsumenten
Ich bin erklärtermaßen ein Freund des Präsenzhandels. Ich mag die Vielfalt der kleinen Spezialisten (Einzelhändler), deren Fachkompetenz und insbesondere in den Innenstädten auch das daraus resultierende “Stadtbild”. Vollsortimenter wie Karstadt und Kaufhof gehören für mich persönlich dazu. Karstadt ist eine Art Gravitationszentrum der Innenstädte und das Tolle ist, dass man für eine echt breite Palette an Produkten “schnell in die Stadt” gehen kann, wenn es dringend ist oder man sich konsumtechnisch einfach mal inspirieren lassen will
Dass das Personal zuweilen pampig oder inkompetent ist, stört da meistens nicht weiter, auch wenn es trotzdem ärgerlich bleibt.
Die Situation im Präsenzhandel…
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