2011 23. Mai
Problem
After sending your machine into standby or hibernation mode and waking it up via USB activity (e.g. mouse movement, keystrokes), the screen will remain black while the system acts like powering up. In fact, it isn’t.
Solution
- Reactivate your rig using the “Power On”-Button and everything will be fine OR
- On your mainboard, there is a “USB 5V Power”-Jumper near one of the USB-ports. Set it to 2-3 (from 1-2) to enable permanent 5V standby-power for USB. See your mainboard’s manual to identify the respective jumper.
2011 22. Mai
Ich war auf der Suche nach einer CAD-Software, die es auch für Laien ermöglicht, am PC eine Inneneinrichtung bzw. eine Wohnung zu planen. Eigentlich dachte ich zuerst an eine der Lösungen von bekannten Anbietern wie z.B. DATA BECKER, aber wenn man dazu im Internet mal einige Meinungen recherchiert, dann bekommt man schnell ein Bild, das einen vom Kauf Abstand nehmen lässt.
Meine Anforderungen waren eigentlich überschaubar:
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2011 22. Apr
Mit 33 Jahren ist man nicht mehr der jüngste und seit ca. 2 Jahren muss ich mit -1,0 / -1,25 Dioptrien auch im Alltag eine Brille tragen. Das wurde mir mit der Zeit etwas zu nervig, so dass ich vor 10 Tagen auf Kontaktlinsen umgestiegen bin. Es fing an mit der extrem witzigen Vorstellung der Produkte durch die Optikerin: “Also hier haben wir die blabla Hydropower soft” oder als Alternative hier die “Softlotion Air Plus”. Dann kann man ja noch die “Oasys Hydrolove bla irgendwas” oder die “Extreme Moisture Soft Plus X Factor” nehmen. Long Story short: man zahlt halt zwischen 89 und 138 EUR für 6 Monate – exklusive Pflegemittel.
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2011 17. Apr
Vor einem Jahr haben wir uns eine Nespresso-Kaffeemaschine gekauft. In erster Linie, weil es in einem DINK-Haushalt mit begrenztem Zeitbudget einfach mal extrem entspannt ist, mit einer Kapsel und einem Glas innerhalb 15 Sekunden einen recht leckeren Espresso zu zapfen. Ach ja, und der Milchaufschäumer ist weltklasse.
Was nicht ganz so weltklasse ist, ist das Direktmarketing von Nespresso. Die Kommunikation ist echt auf maximale Kontaktfrequenz ausgerichtet, bei einer inhaltlichen Gestaltung, die vermuten lässt, dass es sich bei den Kunden entweder mehrheitlich um fanatische Baristas oder um besessene Frührentner und Witwen aus den Villenvierteln der Welt handelt.
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2011 14. Mrz
Jeder kennt das: entweder eine Software ist zu komplex oder zu simpel. Eigentlich findet man immer genau dasjenige, was man nicht braucht.
Mir geht es im Moment so auf der Suche nach einem Online-Dienst bzw. einer Cloud-Lösung für To-Do-Listen. Andere nennen das “Task-Management” und wenn das alles etwas komplizierter wird, heisst es irgendwann “Projekt-Management”.
Meine Anforderungen sind überschaubar:
- Nicht zu komplex aber auch nicht zu simpel
> Killerfeature
- Usability!
- Mehrere Kategorien bzw. To-Do-Listen sind möglich
- Sub-Tasks sind möglich (also “Teilaufgaben” von “Hauptaufgaben” in einer To-Do-Liste, in anderen Worten: hierarchische Organisation von Aufgaben)
- Priorisierung, Benachrichtigungen und Fälligkeiten sind möglich
- Collaboration ist möglich (gemeinsame Bearbeitung bzw. Tasks / To-Dos zuweisen)
- Das Ganze ist nutzbar via Browser und über Apps (iOS, Android)
Kosten spielen erstmal nur eine untergeordnete Rolle, aber es sollte natürlich angemessen bepreist sein. Anwendungsfeld ist bei mir “einfaches Projektmanagement”. Ich brauche kein MS Project etc. sondern eine Lösung, die idealer Weise intuitiv bedienbar und mäßig komplex ist und dabei die o.g. Features mitbringt.
Gemäß dieser Suchkriterien habe ich folgende Cloud-Dienste gefunden und angetestet:
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